Die Kunst der Osteopathie ist es, alles, was ich als Therapeutin wahrnehme zu einem Ganzen zusammenzufügen.
Konkret bedeutet Ganzheitlichkeit, dass Ihre Beschwerden an einem anderen Ort sein können als die Ursachen. So schmerzen beim Gehen vielleicht ihre Knie, jedoch ist Ihre Hüfte blockiert. Als Osteopathin behandle ich nicht die Symptome Ihrer Beschwerden, sondern suche die eigentliche Ursache dafür.
Ganzheitlichkeit heisst auch, dass Körper, Geist und Seele zusammen gehören.
Deutlich wird das u.a. in dem bekannten Ausdruck „Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen“. Hier spielt die viszerale Therapie, bei der die Organe behandelt werden, eine Rolle.
Es kann geschehen, dass bei der körperlichen, craniosacralen Behandlung verdeckte Gefühle wie z.B. Wut oder Traurigkeit an die Oberfläche kommen. Die wahrgenommenen Emotionen unterstützen den Behandlungseffekt.
Mit Hilfe der Impulstherapie entsteht ein körperlicher Gesundungsprozess, wobei eigene Blockaden und Konflikte gelöst werden.
Bei der Ganzheitlichkeit spielt auch der Geist, das Denken, eine Rolle. Manchmal braucht der Geist Nahrung und für die Behandlung ist es förderlich, wenn ich Ihnen Zusammenhänge, Fragen etc. erläutere.
Ablauf einer Behandlung:
Die Behandlung beginnt mit einem Gespräch über Ihre Beschwerden.
Es folgt die eingehende körperliche Untersuchung, woraus sich der individuelle Behandlungsablauf ergibt. In der Osteopathie gibt es ein ständiges Zusammenspiel von Diagnose und Therapie. Die Behandlungstechniken sind unterschiedlich. Es gibt fest ausgeführte, (spezielle Faszientechniken) , aber auch sehr sanfte, wie in der Craniosacraltherapie.
Am Ende der Behandlung (50 Minuten) bekommen Sie evtl. eine Hausaufgabe.
Wie häufig die Therapien erfolgen sollten ist individuell. Allgemein gilt, dass akute Beschwerden kürzere und chronische Symptomatiken längere Behandlungszeiten benötigen.
Praxis für Osteopathie in
Worpswede

